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Über Nils Thomsen

Nils Thomsen wurde 1956 im beschaulichen mecklenburg-vorpommerschen Städtchen Greifswald geboren und wuchs in Tribsees auf. Nach der Schulzeit in Tribsees wurde er an die Erweiterte Oberschule nach Franzburg versetzt und legte dort sein Abitur ab. Während der gesamten Schulzeit frönte er seinen Hobbies Sport, Musik, Angeln, Mathematik, Modellbau, Fremdsprachen, Fotografie, Literatur und vielen anderen.

Danach schloss sich ein Studium zum Offizier an der Offiziershochschule der Landstreitkräfte (Kommandeurslaufbahn Artillerie) in Zittau an. In der Truppe entwicklte er sich mit einigen Brüchen zum Kommandeur einer selbständigen Artillerieabteilung und wurde dann 1988 an die Militärakademie in Dresden kommandiert, die "Wende" erlebte er als Major und das war's dann. Was blieb, war eine Menge guter Erfahrungen und der nichtssagende Titel "Ingenieurökonom" :-). Den Ehrendolch hat mittlerweile der Rainer...

Nach dem Mauerfall machte er sich mit einer kunstgewerblichen Tischlerei selbständig, die nach und nach zu einem Baubetrieb und Bauträger mit bis zu 120 Mitarbeitern entwickelt wurde. Nach einem Lungenriss 2001 wurde dieser Betrieb abgewickelt und 2002 der Pfeifenladen mit Werkstatt in Berlin eröffnet.

Gleichzeitig und etwas später wurde das Berliner Tabakskollegium und der Ostdeutsche Pfeifenraucherverband gegründet.

2003 wurde ein Teilgeschäft verkauft, woraus sich 2004 im Rahmen eines polizeilich begünstigten Diebstahls weitreichende Konsequenzen ergaben. Letztendlich wurden die unmittelbaren Folgen aus eigener Kraft bis 2010 behoben, es erfolgt seitdem die weitere Aufarbeitung der Sache.

Inmitten dieser Querelen gab es jedoch noch den Lichtblick, 2007 zum "Deutschen Pfeifenmacher des Jahres" gewählt zu werden, sehr erfreulich.

Im Rahmen der allgemeinen künstlerischen Entwicklung wurde ebenfalls wieder die Musik in den Focus gestellt, wozu Lyrik und Prosa und andere künstlerische Ausdrucksformen genauso gehören. Seit 2008 ist Nils Thomsen angeschlossener GEMA-Autor und tritt natürlich auch live auf.

Mittlerweile entstanden drei CD's und natürlich wurden auch der Laden und die Werkstätten weiterentwickelt. Im Verlaufe der Zeit kristallisierten sich die wirklich guten Freundschaften heraus, in vielen Orten Deutschlands trifft man auf mehr oder weniger freundliche Menschen. Einige entfernen sich wieder aus dem näheren Umfeld, so ist halt das Leben, wer hat schon Zeit für alle und alles ?

Letztendlich freue ich mich, dass wirklich genug an gut reflektierenden und lebenserfahrenen Menschen aller Coleur übriggeblieben sind, so dass fast täglich ein schönes Gespräch und natürlich auch ein Quentchen Lebenserfahrungszuwachs zustande kommt...

Überhaupt scheint sich der Tisch im Laden zu so etwas wie einem "Lebenserfahrungspool" zu entwickeln...

Und ehrlich, was soll man mehr wollen ?

 

Nun, dann lesen Sie mal...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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